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Gaskamin: Wärme wie bei einem Kamin – auf Knopfdruck

Ein Gaskamin ist eine komfortable Feuerstätte, die je nach Modell mit Erdgas oder Propangasflaschen betrieben wird. Authentische Holzscheit-Optiken und lebendige Flammen lassen sich auf Knopfdruck erzeugen und sorgen für angenehme Wärme. So genießt du das behagliche Ambiente eines echten Kaminfeuers, ohne Holz nachlegen zu müssen und entscheidest dich gleichzeitig für eine sauberere, emissionsärmere Alternative.

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Gaskamine: Eine umweltbewusste Alternative

Eine attraktive Alternative zu holzbefeuerten Kaminöfen ist der Gaskamin für den Indoor-Bereich – besonders dann, wenn du dir durch einen Gaskamin im Wohnzimmer ein echtes Feuererlebnis erhoffst, aber Wert auf komfortable und saubere Wärme legst. Trotz effizienter Heizleistung und ähnlicher Wirkungsgrade entstehen beim Betrieb in der Regel nur vergleichsweise geringe Schadstoff- und Feinstaubemissionen. Daher gilt Gas als einer der saubersten fossilen Energieträger.

Einfache Bedienung

Bequem und komfortabel zugleich: Über ein Bedienpanel oder eine Fernbedienung lässt sich dein Gaskamin in wenigen Sekunden per Knopfdruck starten. Schon nach kurzer Zeit entsteht eine wohlige Kaminatmosphäre – während du dich entspannt zurücklehnen kannst, ohne Feuerholz nachlegen zu müssen. Die züngelnden Gasflammen stehen einem klassischen Holzfeuer dabei optisch in nichts nach.

Betrieb per Gasanschluss oder Flaschen

Je nach Modell können Gaskamine mit Gasflasche oder über einen Erdgasanschluss betrieben werden. Einige Geräte sind so ausgelegt, dass du dich bei der Planung zunächst flexibel für eine der beiden Varianten entscheiden kannst. Im laufenden Betrieb lässt sich jedoch in der Regel nicht einfach zwischen Erdgas und Propangas umschalten.
Propangasflaschen sind vor allem dann eine praktische Lösung, wenn kein Erdgasanschluss vorhanden ist. Wie lange eine Flasche reicht, hängt maßgeblich von deinem Heizverhalten ab. Wichtig zu beachten: In Deutschland dürfen maximal 11 kg der Flüssiggasflaschen genutzt werden, das reicht für einen Kaminbetrieb von ca. 25 Stunden.
Wenn du einen Gaskamin kaufen möchtest, lohnt sich daher ein kurzer Check der passenden Betriebsart (Erdgas oder Gasflasche) und der Einbausituation.

Häufige Fragen zu Gaskaminen

Ein Gaskamin erzeugt angenehme Wärme und ein realistisches Flammenbild, wird jedoch nicht mit Holz, sondern mit Erd- oder Flüssiggas betrieben. Er bietet eine hohe Wärmeleistung und lässt sich bequem per Bedienpanel oder Fernbedienung steuern.

Wichtig für den Betrieb ist in jedem Fall eine sichere Abgasführung: Entweder über einen klassischen Schornstein oder ein Luft-Abgas-System (LAS). Wenn ein Gaskamin ohne Schornstein betrieben werden soll, ist stattdessen ein LAS notwendig. Dabei wird Verbrennungsluft von außen zugeführt und Abgase sicher nach außen abgeleitet. Welche Lösung für dich infrage kommt, hängt vom Modell, den baulichen Gegebenheiten und ggf. regionalen Anforderungen ab. Eine Abstimmung mit der zuständigen Schornsteinfegerin oder dem Schornsteinfeger ist deshalb empfehlenswert. Für erste Rückfragen stehen wir dir selbstverständlich ebenfalls gerne beratend zur Seite.

Im Prinzip funktioniert ein Gaskamin ähnlich wie ein konventioneller Kamin – nur dass der Brennstoff nicht Holz, sondern Gas ist. Je nach Ausführung wird Erd- oder Propangas per Knopfdruck in den Brennraum geführt und dort über eine elektrische Zündung entzündet.

Das flüssige Propangas hat einen besonders hohen Heizwert von 25,8 kWh/m3. Klassisches Erdgas dagegen nur 9,4–11,5 kWh/m3 (H-Gas) beziehungsweise 7,6–10,1 kWh/m3 (L-Gas). Propangas verbraucht weniger Gasvolumen für die gleiche Wärmeleistung und hat damit einen ca. 2,5- bis 3-mal höheren Heizwert. Bei den Kosten kommt es dagegen stark auf den Tarif für Erdgas bzw. Flaschenpreise für Propangas an.